Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt?

Im Mikrokosmos von Pippi Langstrumpf funktioniert das. Aber wie sieht es aus in einer Welt, die Wachstum in die Mitte ihres Universums stellt. Formelversagen? Wer läuft im großen Rad von Konsum und Profit? Über sieben Milliarden Menschen leben auf der Erde. Stößt die globale Wirtschaftswelt an ihre Grenzen, wird Pippis Motto zur weltweiten Lösung?

Zufriedenheit macht ganz kurz glücklich, dann weckt sie die Gier. Eine unendliche Geschichte, die bisher geschrieben werden konnte. Und die nachfolgenden Generationen? Der Stoff hat sich geändert: Umweltverschmutzung oder Ressourcenknappheit verschärfen die Handlung. Erfolgssaga wird zum Science-Fiction-Roman. Die kommenden Generationen müssen ihn schreiben – ungefragt! Unser Ballast aus Gewinn und Überfluss wiegt zu schwer in der Waagschale einer Welt, die allen gefällt. Ungleichgewicht: zu viel auf der einen, zu wenig auf der anderen Seite. Ist die Herstellung von Gleichgewicht überhaupt noch möglich? Der Wohlstand müsste auf Diät. Die moderne Volkswirtschaft hat Übergewicht. Verzicht für Ausgeglichenheit? Wäre das die Formel?

Kann Nachhaltigkeit mit Wachstum Schritt halten? Eine Frage, die uns beschäftigt, wohl wissend, dass wir den Widerspruch nicht auflösen werden.

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