20.03.18

Startups zu Gast bei Würth

Künzelsau. Die Gewinner des WECONOMY-Wettbewerbs 2017, der sich an Gründer und junge Unternehmer richtet, sind am 20. und 21.03. zu Gast bei Würth und bekommen wichtige Tipps und Unterstützung von erfahrenen Managern aus unterschiedlichen Branchen. Im Fokus der Veranstaltung bei Würth stehen Marketing- und Vertriebsthemen.

Jungen Unternehmen und deren Gründern mit Know-how und Erfahrung eine Starthilfe geben – darum geht es bei WECONOMY. Die Initiative ist eine Kooperation der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. mit dem Gründer- und Innovationszentrum UnternehmerTUM der TU München und dem Handelsblatt. Als Mitgliedsunternehmen der Wissensfabrik unterstützt Würth die Gründerinitiative WECONOMY und ist Gastgeber der zweiten von insgesamt drei Veranstaltungen für die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe begrüßte die Teilnehmer am Dienstagmorgen in der Hauptverwaltung der Adolf Würth GmbH und Co. KG. „Frische Ideen und völlig neue Herangehensweisen machen die Startup-Szene aus. Davon können auch etablierte Unternehmen profitieren. Im Gegenzug teilen wir gerne unseren Erfahrungsschatz, um damit das Unternehmertum in Deutschland zu fördern“, erklärt Friedmann.

Schwerpunkt Marketing und Vertrieb

Im Mittelpunkt der WECONOMY-Tage bei Würth stehen Marketing- und Vertriebsthemen, die an beiden Tagen in Speedmentorings, Impulsvorträgen und Workshops immer wieder aufgegriffen und diskutiert werden. Unter den Experten sind auch zwei Vertreter von Würth: Alexander Kimmig, Leiter Power Tools, Services & Systeme und Dr. Martin Wäldele, Leiter Forschung & Entwicklung bei Würth bringen ihre Expertise in den sogenannten Speedmentorings ein. Dabei diskutieren Experten und Gründer einen von den Gründern gewählten Themenschwerpunkt aus deren Geschäftsalltag.

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 74.000 Mitarbeiter. Davon sind über 32.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 125.000 Produkte: von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z. B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.

Über WECONOMY

WECONOMY gibt jedes Jahr technologieorientierten Gründern gezielt Umsetzungshilfe bei wichtigen Themen wie Markteintritt, Organisations- und Unternehmensentwicklung sowie den Zugang zu einem spannenden Netzwerk aus Unternehmern, Managern, Experten und Gründern. Bei WECONOMY arbeitet die Wissensfabrik mit dem Gründer- und Innovationszentrum UnternehmerTUM der TU München und dem Handelsblatt als Medienpartner zusammen.

Über die Wissensfabrik

Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.“ ist eine Initiative von Unternehmen und Stiftungen, die sich für Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie Unternehmertum in Deutschland engagiert. Das bundesweite Netzwerk der deutschen Wirtschaft zählt mehr als 130 Mitglieder aller Branchen und Größen. Ziel ist es, den Austausch zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Wissenschaft zu fördern, um so die Innovationsfähigkeit Deutschlands zu stärken. In rund 2.900 Bildungspartnerschaften engagiert sich der gemeinnützige Verein mit Sitz in Ludwigshafen für Wissenstransfer und Kompetenzentwicklung in Naturwissenschaften, Technik sowie wirtschaftlichem Denken und Handeln. Ein Schwerpunkt sind Bildungsprojekte für Kindergärten und Grundschulen, die gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern entwickelt wurden. Außerdem begleitet die Wissensfabrik junge Unternehmer bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen mit einem Mentoringprogramm und mit der Gründerinitiative WECONOMY

Startups zu Gast bei Würth

Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, begrüßt die Teilnehmer.

Foto: Würth

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