01.08.18

Delegation aus Iran besucht die Würth-Gruppe

Künzelsau. Auf Initiative der Gesellschaft Baden-Württemberg International und der Stiftung Würth besuchte eine Delegation von Wissenschaftlern aus dem Iran jetzt die Würth-Gruppe.

Helmut Jahn, Mitglied des Vorstandes der Stiftung Würth, hieß die Besucher herzlich willkommen. Nach einer Führung durch den Skulpturengarten und das Carmen Würth Forum stellten Joachim Kaltmaier, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe und Matthias Glaser, Leiter Niederlassungsexpansion der Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Unternehmen bei einer Firmenpräsentation vor.

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 75.000 Mitarbeiter. Davon sind über 32.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die Würth-Gruppe einen Umsatz von 12,7 Milliarden Euro.

Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 125.000 Produkte: Von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz.

Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.

Iranische Delegation besucht Würth

Foto: Christin Messer/Würth

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