08.01.18

Würth-Gruppe schreibt Rekorde beim Umsatz und Betriebsergebnis

  • Umsatz wächst um 7,5 Prozent auf neuen Rekordwert von 12,7 Milliarden Euro
  • Betriebsergebnis ebenfalls auf Rekordniveau
  • Anteil E-Business steigt weiter

Künzelsau. Die Würth-Gruppe verzeichnet 2017 gemäß vorläufigem Jahresabschluss einen Umsatz von 12,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 11,8 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Wachstum von 7,5 Prozent. Bereinigt um Kurseffekte liegt das Plus bei 7,9 Prozent. Vor allem die Gesellschaften in Ost- und Südeuropa wuchsen sehr dynamisch. Bei den Geschäftsbereichen zeigen die Einheiten Elektronik und Produktion überdurchschnittliche Wachstumsraten.

Betriebsergebnis

Beim Betriebsergebnis rechnen wir nach vorläufigen Berechnungen ebenfalls mit einem neuen Rekord in der Größenordnung von 760 bis 770 Millionen Euro. Dies bedeutet eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (2016: 615 Millionen Euro). „Diese Zahlen sind Motivation und Bestätigung zugleich, dass wir mit unserer Strategie des Multikanalvertriebs auf dem richtigen Weg sind. Der Bereich E-Business zieht stark an, was bedeutet, dass die Entwicklungen und Serviceleistungen, die wir gezielt auf die Bedarfe unserer Kunden abstimmen, den Nerv der Zeit treffen. Es geht immer mehr um Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit – das ist auch unseren Kunden wichtig“, freut sich Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe über die vorgelegten Zahlen. Der E-Business-Umsatz wuchs 2017 überproportional um 19,3 Prozent.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich 2017 von 71.391 um 2.768 auf 74.159 erhöht. In Deutschland beläuft sich die Anzahl Mitarbeiter auf 22.620, was einer Steigerung um 4,3 Prozent entspricht. Im Außendienst beschäftigt der Konzern 32.295 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Bilanzpressekonferenz der Würth-Gruppe findet am 8. Mai 2018 in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall statt.

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 74.000 Mitarbeiter. Davon sind über 32.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst.

Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 125.000 Produkte: von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz.

Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z. B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.

Blick in die Logisitk der Adolf Würth GmbH & Co. KG Blick in die Logisitk der Adolf Würth GmbH & Co. KG

Blick in die Logistik der Adolf Würth GmbH & Co. KG

Fotonachweis: Andreas Lechner, Scanner GmbH

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