17.07.14

Würth-Gruppe erzielt im ersten Halbjahr 2014 über fünf Milliarden Euro Umsatz

Das erste Halbjahr 2014:

  • Umsatz steigt um 2,8 Prozent auf 5.020 Millionen Euro
  • Betriebsergebnis deutlich über Vorjahresniveau
  • Mitarbeiterzahl steigt auf 64.891 weltweit

Künzelsau. Der Gesamtumsatz der Würth-Gruppe beläuft sich im ersten Halbjahr 2014 auf 5.020 Millionen Euro. Das bedeutet ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent. Bis auf Italien konnte in allen Problemländern wieder ein Wachstum erzielt werden. So sind zum Beispiel mit einem Umsatzplus von knapp neun Prozent in Spanien deutliche Anzeichen zum Sprung aus der Talsohle erkennbar. „Wir wollen das Jahr 2014 mit einem neuen Rekordumsatz abschließen“, sagt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe. „Trotz des Schwerpunkts unserer Geschäftstätigkeit in Europa wirkt sich die Euro-Stärke negativ auf die Umsatzentwicklung aus. Wir erwarten im zweiten Halbjahr aber keine weiteren negativen Einflüsse.“

Betriebsergebnis

Das Betriebsergebnis der Würth-Gruppe wächst deutlich. Es liegt zum Halbjahr mit 235 Millionen Euro um 14,6 Prozent über Vorjahresniveau (Vorjahr: 205 Millionen Euro). „Die gute Auftragslage unserer Kunden und die Konjunkturentwicklung geben uns Rückenwind und wir blicken optimistisch auf das zweite Halbjahr“, so Friedmann.

Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist im ersten Halbjahr 2014 auf 64.891 gestiegen, was einem Anstieg von 2,1 Prozent entspricht (Dezember 2013: 63.571). In Deutschland zählt die Würth-Gruppe 19.744 Mitarbeiter, in den Würth Gesellschaften außerhalb Deutschlands sind 45.147 Mitarbeiter tätig.

Ausblick

In der zweiten Jahreshälfte 2014 erwarten wir die Fortsetzung der Trends aus dem ersten Halbjahr. Die Erreichung eines neuen Umsatzrekords mit mehr als zehn Milliarden Euro erscheint sehr wahrscheinlich.

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 64.000 Mitarbeiter. Davon sind rund 30.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte die Würth-Gruppe einen Umsatz von 9,75 Milliarden Euro.

Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 100.000 Produkte: Von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.

Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.