09.10.08

Regierungspräsident Johannes Schmalzl besucht Würth

Künzelsau/Bad Mergentheim. Am Mittwoch, 8. Oktober besuchte Regierungspräsident Johannes Schmalzl Würth. Er war auf Einladung des Vorsitzenden des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth gekommen.

Der Regierungspräsident nahm den Besuch zum Anlass, um sich ein direktes Bild über einen der größten Arbeitgeber in der Region zu machen. „Neben dem Aufbau und der Sicherung von Arbeitsplätzen engagieren sich die Familie und das Unternehmen Würth in vorbildlicher Weise sowohl im kulturellen als auch im sozialen Bereich. Davon profitiert die gesamte Region“, so Schmalzl.

Auf dem Besuchsprogramm stand am Vormittag ein Besuch in der Künzelsauer Firmenzentrale, wo ein Gespräch mit Prof. Reinhold Würth und der Konzernführung der Würth-Gruppe sowie dem Management der Adolf Würth GmbH & Co. KG stattfand. Auf Tuchfühlung mit dem Kerngeschäft ging der Regierungspräsident während des anschließenden Rundgangs durch das Logistikzentrum am Standort. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das größte Einzelunternehmen innerhalb der Würth-Gruppe, beschäftigt deutschlandweit über 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2007 einen Umsatz über eine Milliarde Euro einschließlich konzerninterner Umsätze.

Danach stattete Schmalzl der Freien Schule Anne-Sophie im Künzelsauer Stadtteil Taläcker einen Besuch ab. Schulleiter Frieder Münz und Grundschulleiter Peter Fratton führten den Regierungspräsidenten durch die frisch eingeweihten Gebäude und erläuterten dabei das Konzept der reformpädagogischen Schule, die auf Initiative von Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe, gegründet wurde.

Nach einem Mittagessen im zur Würth-Gruppe gehörigen Hotel-Restaurant Anne-Sophie, dessen Besonderheit die integrierte Zusammenarbeit von behinderten und nicht behinderten Menschen ist, fuhr der Regierungspräsident weiter nach Bad Mergentheim. Das Management der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG präsentierte dort sein Unternehmen, das über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und dessen Geschäftsentwicklung sehr erfolgreich verläuft.

Den Abschluss des Besuchsprogramms bildete am Abend eine Führung durch die Baselitz Ausstellung „Top“ in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall.