21.11.13

Würth-Gruppe spendet 50.000 Euro für die Opfer des Taifuns „Haiyan“ auf den Philippinen

Künzelsau. Die Würth-Gruppe spendet 50.000 Euro, um den Opfern des Taifuns „Haiyan“ zu helfen. Der Großteil der Spende geht an die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen e. V.“, die den Opfern die dringend benötigte medizinische Versorgung zukommen lässt, sauberes Wasser und Notunterkünfte bereitstellt sowie Hilfsgüter verteilt. Die philippinische Tochtergesellschaft der Würth-Gruppe Wuerth Philippines, Inc. erhält die restliche finanzielle Unterstützung, um in Not geratenen Mitarbeiter vor Ort zu helfen.

Als global tätiges Unternehmen kommt die Würth-Gruppe damit ihrer sozialen Verantwortung nach. „Unsere Hilfe soll die Not der Menschen in den vom Taifun betroffenen Gebieten ein wenig lindern und einen Beitrag zu einer ersten Versorgung der Betroffenen auf den Philippinen leisten“, betont Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Aus diesem Grund trafen Geschäftsleitung und Vertrauensrat der Adolf Würth GmbH & Co. KG gemeinsam die Entscheidung zur Spende.

„Neben der vom Unternehmen zur Verfügung gestellten Summe wollen wir auch den Mitarbeitern die Chance zum Spenden geben und haben deswegen eine Spendenaktion für die Mitarbeiter organisiert. Wir hoffen, dass durch die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen in den nächsten Tagen noch einmal ein wichtiger Beitrag zusammenkommt“, so Andreas Lang, Vertrauensratsvorsitzender bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG und Koordinator der Spendenaktion für die Mitarbeiter.