07.04.17

Französischer Botschafter besucht die Würth-Gruppe

Künzelsau. Der französische Botschafter Philippe Etienne und Generalkonsul Nicolas Eybalin besuchten am Donnerstag, 06. April die Würth-Gruppe in der Kunsthalle in Schwäbisch Hall und in Künzelsau. „Seit vielen Jahren verfolgen wir die Geschichte des Unternehmens Würth, seinen wirtschaftlichen Erfolg und seinen Erfolg als Kunstförderer. Es ist ein Traum, heute hier sein zu können und auch Reinhold Würth zu treffen“, so Botschafter M. Philippe Etienne.

Nach der Begrüßung durch den Stiftungsaufsichtsratsvorsitzenden der Würth-Gruppe Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, erhielten sie in der Kunsthalle eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Wasser, Wolken, Wind – Elementar- und Wetterphänomene in Werken der Sammlung Würth“. Anschließend wurde gemeinsam die Schutzmantelmadonna von Hans Holbein in der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall besichtigt. „Es ist immer ein Ereignis, wenn wir unsere französischen Freunde zu Gast haben und mir persönlich eine große Ehre“, freute sich Reinhold Würth über den Besuch.

Am Nachmittag bekamen die Besucher nach der Firmenpräsentation von Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth–Gruppe, eine Logistikführung von Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Dr. Reiner Specht, stellvertretendes Mitglied der Konzernführung begleitete die Führung.

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 71.000 Mitarbeiter. Davon sind über 31.500 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte die Würth-Gruppe gemäß vorläufigem Jahresabschluss einen Umsatz von 11,8 Milliarden Euro.

Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 125.000 Produkte: Von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz.

Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.