08.01.08

Das Geschäftsjahr 2007 der Würth-Gruppe: Würth-Gruppe beendet erfolgreich das Geschäftsjahr 2007

  • Würth-Gruppe steigert Umsatz um 9,5 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro – währungsbereinigt beträgt das Wachstum 10,5 Prozent
  • Betriebsergebnis wächst überproportional zum Umsatz
  • Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt auf über 63.600; alleine in Deutschland zählt die Würth-Gruppe im Vorjahresvergleich über 1.000 Beschäftigte mehr

Künzelsau/Hohenlohekreis. Die Würth-Gruppe verzeichnete in allen wesentlichen Kennzahlen ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2007. Das weltweit führende Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagetechnik mit Sitz in Künzelsau (Hohenlohekreis) steigerte den Umsatz gemäß vorläufigem Jahresabschluss um 9,5 Prozent auf die neue Rekordmarke von 8,5 Milliarden Euro. Bereinigt um Währungseffekte steigerte der Konzern seinen Umsatz sogar um 10,5 Prozent.

Trotz der schwierigen Entwicklung der allgemeinen Wirtschaftslage in Amerika und der ungünstigen Währungseffekte ist es der Würth-Gruppe gelungen, im Geschäftsjahr 2007 dynamisch zu wachsen und sowohl Umsatz als auch Betriebsergebnis auf Rekordniveau zu steigern.

Starkes Wachstum im In- und Ausland

Zum Ende des Geschäftsjahres 2007 zählten 400 Einzelgesellschaften zur Würth-Gruppe, die auf allen Kontinenten in insgesamt 86 Ländern marktaktiv ist. In 2007 kamen 30 Gesellschaften zum Konzern hinzu – 22 Unternehmen wurden dabei neu gegründet, 8 Gesellschaften wurden akquiriert. Die ausländischen Gesellschaften innerhalb der Würth-Gruppe steigerten ihren Umsatz auf erfreuliche 5,1 Milliarden Euro (+ 9,0 Prozent). Die deutsche Würth-Gruppe erzielte einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro (+ 10,3 Prozent).

Einen markanten Meilenstein feierte die Würth-Gruppe im Dezember 2007 mit ihrem deutschen Mutterunternehmen, der Adolf Würth GmbH & Co. KG, die als erste Einzelgesellschaft des Konzerns innerhalb eines Geschäftsjahres die Ein-Milliarden-Euro Umsatzgrenze erreichte.

Das Betriebsergebnis der Würth-Gruppe stieg gegenüber dem Vorjahr deutlich an und wuchs mit 12,6 Prozent überproportional zum Umsatz. Nach vorläufigen Berechnungen bewegt es sich für das Geschäftsjahr 2007 zwischen 570 und 580 Millionen Euro.

Auch die Zahl der Beschäftigten stieg innerhalb der Würth-Gruppe stark an. 8.793 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen zum Konzern hinzu, was einem Zuwachs von 16,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser sprunghafte Anstieg der Mitarbeiterzahl ist unter anderem auf die bereits Anfang des Geschäftsjahres getätigte Akquisition der US-amerikanischen Firma Midcom mit über 4.000 Beschäftigten zurückzuführen. Die Würth-Gruppe, der weltweit größte Arbeitgeber für festangestellte Verkäufer, beschäftigt nun im Außendienst insgesamt 30.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (+5,6 Prozent), im Innendienst sind es per 31. Dezember 2007 33.049 Beschäftigte (+27,7 Prozent; bereinigt um den Erwerb der Midcom-Gruppe +8,5 Prozent). Besonders erfreulich ist, dass die Würth-Gruppe alleine in Deutschland bereits im zweiten Jahr in Folge im Vorjahresvergleich über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr beschäftigt.

Den endgültigen testierten Jahresabschluss der Würth-Gruppe für das Geschäftsjahr 2007 wird das Unternehmen auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch, 07. Mai 2008 in Stuttgart vorlegen.

Über die Würth-Gruppe

Der Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial ist das Kerngeschäft der Würth-Gruppe. In diesem Bereich ist der Konzern Weltmarktführer. Würth ist jedoch längst mehr als nur ein Handelsunternehmen für Schrauben, Schraubenzubehör, Dübel, Werkzeuge oder chemisch-technische Produkte. Neben diesem klassischen Produktsortiment vertreiben Gesellschaften der Würth-Gruppe seit Jahren Arbeitsschutzkleidung, Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten), Finanzdienstleistungen und Solarmodule.