27.08.10

Start ins Berufsleben: 355 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung bei Würth

Künzelsau. 355 Nachwuchskräfte beginnen zum neuen Ausbildungsjahr ihre Berufsausbildung in bundesweit 48 Gesellschaften der Würth-Gruppe. Damit beschäftigt der Konzern in Deutschland insgesamt 899 Auszubildende

Bei Würth hat die Berufsausbildung eine lange Tradition. Das Unternehmen versteht die Qualifizierung der Nachwuchskräfte als wichtige Aufgabe für die Zukunftssicherung. „Für das weitere Wachstum unseres Unternehmens ist es von entscheidender Bedeutung, geeigneten Schulabgängern die Möglichkeit zu einem qualifizierten Berufseinstieg zu geben und sie gut in den Betrieb zu integrieren“, so Thomas Wagner, Ausbildungsleiter bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, dem Mutterunternehmen der Würth-Gruppe.

Allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG heißt zum Ausbildungsstart 108 Nachwuchskräfte willkommen. Davon werden 50 im Vertrieb in den bundesweiten Würth Verkaufsniederlassungen eingesetzt sein. Damit baut das Unternehmen seine Kernkompetenz in diesem Bereich weiter aus.

Breites Ausbildungsspektrum

Insgesamt bildet die Würth-Gruppe Nachwuchskräfte in bundesweit mehr als 60 Berufsbildern aus. Darunter sind kaufmännische sowie Logistik- und IT-Ausbildungsgänge vertreten. Außerdem können die Berufsanfänger Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg absolvieren, die einen Bachelor-Abschluss zum Ziel haben. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften sind technische und Gastronomieberufe.

Gezielte Förderung

Neben dem Erwerb von Fachkenntnissen wird die Sozialkompetenz und die Persönlichkeitsentwicklung während der Ausbildung bei Würth intensiv gefördert. Mitreisen im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind beispielsweise bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth auch nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden Weiterbildung an, darunter Bachelor- und MBA-Studiengänge.