Mit Präzision und Technik

„Alles eine Frage der Technik“ – dieser interne Slogan begleitet unser seit 2002 bestehendes Sponsoring-Engagement mit dem Deutschen Skiverband (DSV). Ob im Wintersport oder bei Würth, um erfolgreich zu sein, ist die richtige Technik ein entscheidender Faktor. Dies bedeutet auch, sich permanent weiterzuentwickeln und den Nährboden für Innovationen zu schaffen, damit man letztlich dem Wettbewerb den berühmten Schritt voraus ist. Sowohl bei den Akteuren des DSV als auch bei Würth bildet die Frage der Technik die Grundlage des Tuns.

Auch bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang waren die deutschen Athleten sehr erfolgreich. Insgesamt gab es 31 Medaillen für Deutschland.

Ski alpin

Erfolgsgaranten waren in den vergangenen Jahren auch die alpinen Skirennfahrer. Bei den Weltmeisterschaften in St. Moritz 2017 konnte Felix Neureuther mit einem sensationellen zweiten Lauf seine dritte WM-Medaille in Folge bejubeln. In der Saison 2017/2018 gewann Viktoria Rebensburg zum dritten Mal in ihrer Karriere den Riesenslalom-Weltcup. Thomas Dreßen stand bei zwei Abfahrtsweltcups ganz oben auf dem Podest – unter anderem beim Rennen auf der legendären Streif in Kitzbühel – und etablierte sich in der absoluten Weltspitze.

Würth sponsort DSV: Viktoria Rebensburg Würth sponsort DSV: Viktoria Rebensburg

 

Würth sponsort DSV Felix Neureuther Würth sponsort DSV Felix Neureuther

 

Thomas Dressen gewinnt auf der Streif Thomas Dressen gewinnt auf der Streif

 

 

Biathlon

Die Faszination Biathlon beruht auf dem direkten Duell mit dem Gegner und ständigen Positionswechseln am Schießstand. Wer nur schnell läuft, hat letztlich keine Chance. Wer nur stark schießt, auch nicht. Die Kombination von beidem ist entscheidend. Die deutschen Biathleten beherrschen das seit Jahren sehr erfolgreich. Bei den Olympischen Spielen in Südkorea gewann Laura Dahlmeier sowohl den Sprint als auch die Verfolgung und kürte sich mit 24 Jahren zur Doppelolympiasiegerin. Zudem gewann sie noch Bronze im Einzelrennen. Ihre Teamkollegen Arnd Peiffer (Gold), Simon Schempp (Silber) und Benedikt Doll (Bronze) gewannen ebenfalls jeweils eine Einzelmedaille und gemeinsam mit Erik Lesser Bronze in der Mannschaft.

Biathlon Würth 1 Biathlon Würth 1

 

Biathlon Würth 2 Biathlon Würth 2

 

Biathlon Würth 3 Biathlon Würth 3

 

Skispringen

Um die Jahrtausendwende war das Skispringen in Deutschland die „Formel 1 des Winters“. Hunderttausende jubelten den damaligen Stars Sven Hannawald und Martin Schmitt zu. Nach einigen durchwachsenen Jahren kommen die deutschen Adler um Andreas Wellinger seit geraumer Zeit wieder richtig ins Fliegen. Bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang krönte sich Wellinger von der Normalschanze zum Olympiasieger, zudem belegte er Platz zwei von der Großschanze. Gemeinsam mit Richard Freitag, Karl Geiger und Stephan Leyhe gab es im Team ebenfalls Silber. Für die dritte Silbermedaille sorgte Karina Althaus bei den Damen.

Skispringen Würth 1 Skispringen Würth 1

 

Skispringen Würth 2 Skispringen Würth 2

 

Skispringen Würth 3 Skispringen Würth 3

 

Nordische Kombination

Die nordische Kombination ist die Mischung aus Skispringen und Langlauf. Auf die deutschen Athleten dieser Disziplin war in den letzten Jahren immer Verlass. Seit 2001 konnte das Team um Bundestrainer Hermann Weinbuch bei jeder Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen Medaillen gewinnen. In Südkorea wiederholte Eric Frenzel seinen Olympiasieg von Sotchi und gewann Gold von der Normalschanze. Beim Wettkampf von der Großschanze feierten Johannes Rydzek, Fabian Rießle und Frenzel einen historischen Dreifachtriumph. In der Teamentscheidung setzten Frenzle, Rydzek, Rießle und Vinzenz Geiger dann noch einen drauf und gewannen erstmals seit 1988 wieder Teamgold.

Nordische_Kombination_wuerth Nordische_Kombination_wuerth

 

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Skilanglauf

Auf die deutschen Langläufer war bei Großereignissen über Jahre hinweg Verlass. Während man aus früheren Jahrzehnten vor allem den legendär gewordenen Reportersatz „Wo ist Behle?“ in Erinnerung hat, machte das deutsche Team bis zu den Olympischen Spielen in Sotschi durch gute sportliche Leistungen auf sich aufmerksam. 2018 gab es zwar keine olympischen Medaillen, hoffnungsvolle Nachwuchstalente sind aber vorhanden.

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