Mit Präzision und Technik

„Alles eine Frage der Technik“ – dieser interne Slogan begleitet unser seit 2002 bestehendes Sponsoring-Engagement mit dem Deutschen Skiverband (DSV). Ob im Wintersport oder bei Würth, um erfolgreich zu sein, ist die richtige Technik ein entscheidender Faktor. Dies bedeutet auch, sich permanent weiterzuentwickeln und den Nährboden für Innovationen zu schaffen, damit man letztlich dem Wettbewerb den berühmten Schritt voraus ist. Sowohl bei den Akteuren des DSV als auch bei Würth bildet die Frage der Technik die Grundlage des Tuns.

Ski alpin

Erfolgsgaranten waren in den vergangenen Jahren auch die alpinen Skirennfahrer. Bei den Weltmeisterschaften in St. Moritz 2017 konnte Felix Neureuther mit einem sensationellen zweiten Lauf seine dritte WM-Medaille in Folge bejubeln. Mit Linus Strasser im Slalom und Andreas Sander in den Speeddisziplinen rücken zudem verstärkt junge Fahrer in den Fokus. Bei den Damen ist Viktoria Rebensburg immer für einen Podestplatz gut.

Würth sponsort DSV: Viktoria Rebensburg Würth sponsort DSV: Viktoria Rebensburg

 

Würth sponsort DSV Felix Neureuther Würth sponsort DSV Felix Neureuther

 

Thomas Dressen gewinnt auf der Streif Thomas Dressen gewinnt auf der Streif

 

 

Biathlon

Die Faszination Biathlon beruht auf dem direkten Duell mit dem Gegner und ständigen Positionswechseln am Schießstand. Wer nur schnell läuft, hat letztlich keine Chance. Wer nur stark schießt, auch nicht. Die Kombination von beidem ist entscheidend. Die deutschen Biathleten beherrschen das seit Jahren sehr erfolgreich. Bei den Weltmeisterschaften in Hochfilzen 2017 gewann die deutsche Mannschaft insgesamt acht Medaillen, davon sieben goldene. Laura Dahlmeier stand gleich fünf Mal ganz oben auf dem Podest, so oft wie noch keine Athletin zuvor bei einer Weltmeisterschaft. Simon Schempp und Benedikt Doll holten zudem ihre erste Goldmedaille in einem Einzelrennen.

Biathlon Würth 1 Biathlon Würth 1

 

Biathlon Würth 2 Biathlon Würth 2

 

Biathlon Würth 3 Biathlon Würth 3

 

Skispringen

Um die Jahrtausendwende war das Skispringen in Deutschland die „Formel 1 des Winters“. Hunderttausende jubelten den damaligen Stars Sven Hannawald und Martin Schmitt zu. Nach einigen durchwachsenen Jahren kommen die deutschen Adler um Andreas Wellinger und Carina Vogt seit geraumer Zeit wieder richtig ins Fliegen. Nach Einzelgold bei den Olympischen Spielen 2014 war Vogt auch bei den Weltmeisterschaften 2015 in Falun und 2017 in Lathi nicht zu schlagen und sicherte sich jeweils den WM-Titel. Andreas Wellinger flog in beiden Einzelwettbewerben zu Silber. Gemeinsam mit Svenja Würth und Markus Eisenbichler gewannen Vogt und Wellinger auch im Mixed-Wettbewerb die Goldmedaille.

Skispringen Würth 1 Skispringen Würth 1

 

Skispringen Würth 2 Skispringen Würth 2

 

Skispringen Würth 3 Skispringen Würth 3

 

Nordische Kombination

Die nordische Kombination ist die Mischung aus Skispringen und Langlauf. Auf die deutschen Athleten dieser Disziplin war in den letzten Jahren immer Verlass. Seit 2001 konnte das Team um Bundestrainer Hermann Weinbuch bei jeder Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen Medaillen gewinnen. Bei den Welttitelkämpfen im finnischen Lathi 2017 dominierten die deutschen Athleten alle vier Wettbewerbe. Überragender Athlet war Johannes Rydzek mit vier Goldmedaillen. Er gewann beide Einzelrennen, war im Teamsprint mit Eric Frenzel nicht zu schlagen und konnte in der Staffel gemeinsam mit Eric Frenzel, Björn Kircheisen und Fabian Riesle den Titel erfolgreich verteidigen.

Nordische_Kombination_wuerth Nordische_Kombination_wuerth

 

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Skilanglauf

Auf die deutschen Langläufer war bei Großereignissen über Jahre hinweg Verlass. Während man aus früheren Jahrzehnten vor allem den legendär gewordenen Reportersatz „Wo ist Behle?“ in Erinnerung hat, machte das deutsche Team bis zu den Olympischen Spielen in Sotschi durch gute sportliche Leistungen auf sich aufmerksam. 2015 und 2017 gab es zwar keine Medaillen bei der WM, Nachwuchstalente sind aber vorhanden.

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